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Ausstellung „Gewässer in Aachen – von der Römerzeit bis heute"

„In Aachen fehlt ein Fluss!“, sagen viele, weil sie in Aachen ein
Gewässer vermissen. Dabei gibt es hiervon reichlich, mehr als man denkt! Mindestens 20 Bäche entspringen auf Aachener Stadtgebiet und ca. 30 heiße Quellen, die, weil verrohrt oder überbaut, im Stadtbild kaum sichtbar sind. „Stadt an Pau und Wurm“, „Stadt der heißen Quellen“, „Urbs Aquensis“ „Aquae Granni“ – die Ausdrücke, die Aachen mit Wasser
verbinden, sind zahlreich.

Die Ausstellung „Gewässer in Aachen – von der Römerzeit bis heute“ zeigt anhand hydrographischer Grundlagen, wieso Wasser eins der wichtigsten Themen in der Stadtgeschichte Aachens war und ist. Vier Karten mit Erläuterungen und verschiedene Zeitschnitte visualisieren die Veränderungen der Aachener Gewässer in Zusammenhang mit der Siedlungsentwicklung der Stadt. In dieser Form wurden die Karten nach gründlichen Vorstudien erstmalig erarbeitet und veröffentlicht. In der Sparkassenfiliale liegen kleine Broschüren von 20×20 cm mit den vier Karten aus:

Zunächst die Kartenlegende zu allen Karten:

Die vier Karten:

1. Übersichtskarte der Gewässer zwischen Rhein und Maas

2. Aachen-Gewässer um 200 n.Chr.

3. Aachen-Gewässer um 1820 n.Chr.

4. Aachen-Gewässer um 2010 n.Chr.

Die Ausstellung wurde unter der Federführung des Büros ahu AG konzipiert und umgesetzt, sie wird von der STAWAG, der Aachener Stiftung Kathy Beys und der Sparkasse Aachen gefördert. Mitgewirkt haben außerdem die RWTH Aachen, die Stadt Aachen, das Ökologiezentrum und Herr Professor Becker.

Die Ausstellung wird in der Zeit vom 8. bis 25. November 2011 in der Geschäftsstelle Komphausbadstraße 7 der Sparkasse Aachen gezeigt.

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