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Aachener Geschichtsverein
 
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Online-Beiträge


Ist Aachen eine mittelalterliche Stadt?

Der Tourist scheint in unserem Stadtbild das Mittelalter noch zu spüren. Aus der Kaiserpfalz und ehemaligen URBS REGALIS (Königsstadt) wurde aber schon im 13. Jh. eine selbst verwaltete Reichsstadt, die städtebaulich ihre eigenen Akzente setzte. Die früheren Adelspaläste verfielen und verschwanden zumeist. Nach den Unruhen und Umbrüchen der Reformation im 16. Jh. vernichtete der Große Stadtbrand 1656 nahezu die gesamte mittelalterliche Bausubstanz. Das im späten 17. Jh. wieder belebte Badewesen ließ Aachen in barocker Gestalt neu erstehen. Die aufstrebende Industrie und die Vorliebe des 19. Jh. für historistische Baustile setzte erneut neue Akzente. Diesen Zustand beschreiben Everling, Arnold und Buchkremer in ihren von uns für diese Seite digitalisierten Beiträgen aus dem Jahre 1924. Das damalige Stadtbild erfuhr in den Bombennächten des II. Weltkrieges unfreiwillig sowie im Bauboom und neuen Zeitgeschmack der Nachkriegszeit viel zu eilig und unbedacht erneut eine weitgehende Umgestaltung. Geblieben sind vor allem der Stadtgrundriß und einige herausragende kirchliche und profane Baudenkmäler vor allem im Altstadtkern.Nun zum …

Auszug aus: Huyskens, Albert (Hrsg.), Aachener Heimatgeschichte, Aachen 1924 (Nach-druck 1984; Seiten 112 – 133 ) Kapitel IV. Baugeschichte und Kunstgeschichte

1. Die städtebauliche Entwicklung Aachens von Johannes Everling Download Everling

2. Stadtbefestigung, Burgen und Landesbefestigung. von Eduard Arnold

Download Arnold 2

3. Die alten kirchlichen Bauwerke von Joseph Buchkremer

Download Buchkremer

4. Wohnbau und öffentliche Profanbauten in Aachen und Umgebung von Eduard Arnold

Download Arnold 4

Die Abbildungen zu den vier Beiträgen:

Die Aachener Pfalzkapelle, rekonstruiert von J. Buchkremer

Abb.2.

Das Bürgerhaus am Fischmarkt Grashaus), unten ursprünglicher Zustand 1267

Abbildung 3.

Das Rathaus zu Aachen (gotischer Zustand, mit Benutzung einer Abbildung von Merian von 1646 rekonstruiert von E. Arndt)

Abbildung 4.

Haus mit gotischen Steinkreuzfenstern (Pontstraße 53)

Abb. 5.

Aachener Holzgiebel (Kleinkölnstraße 8)

Abb. 6.

Wespienhaus (Kleinmarschierstraße 45), ursprünglicher Zustand 1737

Abb. 7.

Aachener Dreifensterhaus aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Minoritenstraße 5)

Abb. 8.

Haus im Stile Louis XVI. (AIexanderstraße 12)

Abb. 9.

Kerstenscher Pavillon

Abb. 10.

[Anm. D.K.; Die Abschnitte 5. und 6. dieses Kapitels zur bildenden Kunst und zur Metallkunst wurden nicht mit eingescannt.]