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Geschichte Aachens - ein kurzer Abriß

Die Geschichte Aachens im kurzen Überblick

Die seit 5 Jahren tätige Stadtarchäologie (seit 6.6.2006) hat das bisherige Bild insbesondere der Vor- und Frühgeschichte Aachens erheblich ergänzen und korrigieren können.
Die ersten größeren Siedlungsnachweise stehen im Zusammenhang mit dem Abbau des wichtigsten Werkstoffes der Steinzeit auf dem Lousberg (Feuerstein bzw. Silex). Inzwischen wurden dazu passende Siedlungsspuren im Altstadtgebiet Aachens gefunden. Auch die bislang nur vermuteten Kelten konnten nunmehr mit einigen Bodenfunden nachgewiesen werden.
Die römische Besiedlung Aachens beginnt um die Zeitenwende und beschränkte sich nicht auf die Funktion eines Militärbades in sicherem Abstand vom nassen Limes (Rhein). Ein Bautrupp einer wohl vom Rhein (Xanten ?) stammenden Legion bewohnte während seines Einsatzes in Aachen ein kleines Castellum im Bereich des Parkplatzes Prinzenhofstraße. Inmitten eines kleinstädtischen, römischen Straßenrasters dominierten die schon länger bekannten Thermen unter dem Dom und am Büchel sowie dazwischen ein kultischer Bezirk. Angesichts der Menge wieder verwandter römischer Bauteile (Spolien) in mittelalterlichen Bauten ist wahrscheinlich, dass es hier weitere Großbauten evtl. auch ein Forum gab.
Die römische Besiedlung ging seit dem späten 3. Jh. zurück. Inzwischen bestehen aber angesichts archäologischer Funde keine Zweifel mehr daran, dass Aachen während des ganzen ersten Jahrtausends, aus dem es mit Ausnahme des 8. und 9. Jh. eine nur sporadische schriftliche Überlieferung gibt, kontinuierlich besiedelt war. Die Schenkung eines herrschaftlichen Hauses mit einer der Hl. Adelgundis geweihten Eigenkapelle im Bereich des Elisengartens an die Doppelabtei Stablo-Malmedy dürfte noch vor Karl und Pippin erfolgt sein. Sie dürfte mithin auf merowingische Könige oder deren Hausmeier zurückgehen.
Karl fasste wohl schon nach seinen ersten Regierungsjahren den Plan, den Aachener Königshof zu seiner bevorzugten Pfalz auszubauen. Die baugeschichtliche Untersuchung der alten Pfalzkirche, des jetzigen Doms, passt zum überlieferten Weihedatum im Jahre 805. Die Aula Regia, das jetzige Rathaus, sowie die Wohnungen der Königsfamilie und der Höflinge dürften schon zuvor fertig gestellt worden sein. Außer dem sicherlich reichlichen Hofpersonal gab es im Umfeld der Pfalz Niederlassungen von Künstlern, von Handwerkern und von auf Fernhandel ausgerichteten Kaufleuten. Zur Versorgung des Hofes und der im Umfeld lebenden Menschen mit Gemüse, Obst und landwirtschaftlichen Erzeugnissen reichte natürlich nicht ein einzelner Garten neben den Wohngebäuden der herrscherlichen Familie, sondern war ein ganzes Netz an Nebenhöfen um Aachen herum erforderlich. Schon in karolingischer Zeit werden namentlich die Höfe in Seffent (septem fontes)und Schurzelt (Cirsuli) erwähnt. Der königliche Hof lebte natürlich nicht in klösterlicher Abgeschiedenheit, sondern war über ein Wegenetz mit allen Orten des Reiches mehr oder weniger gut verbunden – wenn auch keineswegs mit heutigen Straßen vergleichbar. Der Genuß von Früchten von bzw. Produkten aus in Aachen nicht gedeihenden Pflanzen, kostbare Produkte aus fernen Ländern, diplomatische Missionen und Boten des Königs waren ohne ein solches Wegenetz nicht denkbar. Wiederholt verreiste der König selbst – und zwar häufig samt Familie und Hofstaat – und es gab etliche Heerzüge. Das war noch eher Anlaß für die Verbesserung der Verkehrsverbindungen – darunter auch den Bau einer Rheinbrücke bei Mainz.
Der Zerfall des karolingischen Reiches nach Karl dem großen und Ludwig dem Frommen wirkte sich nachteilig auf Aachen aus, das – wie zahlreiche andere Orte in jener Zeit – im Jahre 881 sogar den Überfall, die Plünderung und erhebliche Zerstörungen durch die Normannen hinnehmen musste.
Aachens Stern begann jedoch nach dem Dynastiewechsel von den Karolingern zu den sächsischen Ottonen wieder zu leuchten, als man es im Sinne der Festigung der Legitimität der deutschen Könige im Jahre 936 für förderlich hielt, die Krönung Otto I. am Sitz des in der Erinnerung alles überstrahlenden Kaisers Karl stattfinden zu lassen. Die Krönungsmesse und die feierliche Thronsetzung auf dem Thron Karls des Großen begründet eine lange Tradition von Krönungen am „richtigen Ort“. Im Mittelalter galten nur die Krönungen als wirksam, die hier vollzogen wurden. Das trug der Stadt z.B. im Jahre 1248 eine fast 8monatige Belagerung durch den als Gegenkönig gewählten Wilhelm von Holland ein. In der Goldenen Bulle von 1356 wurde gewissermaßen als Reichsgesetz festgeschrieben, dass die Wahl des Königs in Frankfurt stattfinde, seine Krönung in Aachen und der erste Reichstag in Nürnberg. Nach dem zuvor erwähnten Otto folgten bis 1531 weitere 29 Könige.
Die Krönungsstadt Aachen wurde insbesondere anlässlich der Krönungen reichlich mit Privilegien bedacht, wie auch die Krönungskirche wertvollste Gaben zu ihrer Ausstattung erhielt. Die Legende der angeblichen Gründung von Aachen als des Reiches Erzstuhl durch Karl den Großen und ihre Bestätigung als Haupt des Reiches fand in gleicher Weise Eingang in die der Stadt verliehenen Privilegienurkunde Friedrich Barbarossas vom 9. 1. 1166 wie in die Umschrift auf dem von Barbarossa gestifteten Karlsschrein. So wie die Einschlagung des letzten Nagels in den vollendeten Karlsschrein durch seinen Enkel Friedrich II. im Jahre 1215 stattfand, musste sich die Stadt von diesem 1244 nochmals die Bestätigung ihrer Privilegien verbriefen lassen – vermutlich weil sich die 1166 zu ihren Gunsten erteilte Urkunde sich nicht erhalten hatte.
Urkunden und vor allem das Siegel verwahrte bis dahin der Dekan des Aachener Marienstiftes. In den Jahrhunderten mit geringer Präsenz der Könige in Aachen war allein das reich ausgestattete Stiftskapitel, dessen Mitglieder und insbesondere dessen Würdenträger (Propst und Dekan) in der Regel aus dem Hochadel stammten, nach Ausbildung und Organisation in der Lage eine ordentliche Kanzlei zu führen. Die Pröpste waren im hohen Mittelalter ohnehin häufig zugleich Vorsteher der königlichen Kanzlei oder gar königliche Kanzler und als solche mit Reichsgeschäften befasst. Das Stiftsgebiet innerhalb Aachens unterstand bis zum Ende des Alten Reiches als Münsterimmunität ihrer eigenen Verwaltung, von dem aus auch der umfangreiche und z.T. weit entfernte Streubesitz regiert wurde. Auch das Adalbertsstift und die Abteien Kornelimünster und Burtscheid waren gut dotierte königliche Gründungen. Nur das Salvatorkloster erlangte keine dauerhafte Verfügungsgewalt über das ursprüngliche Ausstattungsgut, was seiner Entwicklung im Vergleich zu den anderen Stiftungen sehr abträglich war.
Die den Staufern folgenden Könige hatten kein Interesse mehr an ihrem Besitz in und um den von königlichen Beamten verwalteten Aachener Königshof. Ab der Mitte des 13. Jh. überließen sie den „nostri fideles“ (sinngemäß: unseren treuen Bürgern) die Verwaltung des königlichen Ortes durch Schöffen, Rat und Bürgermeister. Die wirtschaftliche Entfaltung der Stadt wurde durch weitere Privilegien stetig gefördert. Es sei hierzu als Beipiel die Anerkennung der Zugehörigkeit der Weiler und Dörfer um Aachen herum akls Besitz der Reichsstadt im Jahre 1336 erwähnt. Dieses reichsstädtische Territorium lag als sog. Aachener Reich inmitten einer beträchtlichen Anzahl weltlicher und geistlicher, zum Teil kleinster Territorien: Reichsabteien Burtscheid und Kornelimünster, Reichsherrschaft Wittem, Sonnenlehen Schönau, Herzogtum Limburg mit den Landen van Overmaas (insb. Herzogenrath oder Rolduc), Herrschaft Vaals (faktisch ab 1632 zu den Generalstaaten gehörig), Heydener Ländchen, Herrschaft Schönforst sowie das Herzogtum Jülich (das auch die Herrschaft über das Heydener Ländchen und die Herrschaft Schönforst erlangte).
Wirtschaftlich waren die Tuchherstellung und ab dem späten 15. Jh. zunehmend die Messingherstellung bedeutend. Da man Messing noch nicht als Metalllegierung erkannte, sondern nur für durch Zugabe von Galmei gelb gefärbtes Kupfer hielt, nannten sich die reichen Betriebsinhaber der Röst- und Schmelzöfen „Kupfermeister“.
Die reiche Ausstattung der Aachener Krönungskirche St. Marien mit Reliquien ließ ebenso wie die Grablege des 1165 heilig gesprochenen Kaisers Karl eine ab dem späten Mittelalter immer bedeutsamere Aachen-Wallfahrt entstehen. Alle 7 Jahre empfing Aachen für eine Woche im Sommer hundertausende Pilger aus ganz Europa. Namentlich der Zustrom von Wallfahrern aus den ungarischen Landen wird hervorgehoben. Für diese wurden eigens Seelsorger in ihrer Landessprache bestellt und eine eigene Kapelle errichtet.
Im Verlaufe des 15. Jh. gelang es den Burgunder Herzögen nach und nach die niederländischen Terrtorien mit Ausnahme der Fürstbistümer Lüttich und Utrecht unter ihre Herrschaft zu bringen. In den beiden Bistümern drücken sie bei den Bischofswahlen Kandidaten aus ihrer Familie durch. Der Tod Herzog Karls des Kühnen 1477 läßt dieses Erbe dann aber dem Hause Habsburg zufallen. Bei seiner Abdankung 1556 verfügt Karl V., dass die Niederlande zusammen mit Spanien u.a. seinem Sohn Philipp II. zufallen sollen. Aachen grenzte nun an das Reich der spanischen Krone. Nach dem spanischen Erbfolgekrieg gingen die Niederlande dann 1714 an Österreich.
Im 16. Jh. gewann die Reformation verstärkt durch Glaubensflüchtlinge aus den Niederlanden zunehmend an Boden. Aachen erklärte sich gegenüber Kaiser und den Reichstagen von 1530 und 1555 offiziell für altgläubig (katholisch). 1581 kam es zu einer protestantischen Mehrheit bei den Ratswahlen. Das „Ius Reformandi“(d.h. das Recht als Reichsstand nach eigenem Belieben den Glauben zu wechseln) wurde der Reichsstadt Aachen streitig gemacht und nach langer Gegenwehr wurde die Reformation 1598 durch Reichsacht unterdrückt. Nach der erneuten Niederschlagung der 1611 wieder aufgestandenen Reformation fielen die Sanktionen noch schärfer aus. Viele Tuchmacher und Kupfermeister wanderten nach Eupen, Monschau und Stolberg ab. Die Vertreibung bzw. der Wegzug von vermutlich mehr als einem Drittel der Bevölkerung war aus wirtschaftlicher Sicht ein Aderlaß, von dem sich Aachen kaum erholte. Das Unglück wird durch den Großen Stadtbrand von 1656 aufs Extremste gesteigert. 90 % der Stadt liegen in Schutt und Asche.
Mit der Wiederbelebung des Badelebens stieg die Stadt langsam wieder als Phönix aus der Asche. Moderne Badeärzte wie Dr. Franziscus Blondel propagierten die Trinkkur. Wesentliches Element der Therapie waren Spaziergänge, Promenaden auf Plätzen und in Parks. Mit dem Wiederaufbau Aachens gingen barocke Neubauten einher, die Aachen zum Modebad der Reichen und Adeligen Europas machte.
Damit waren auch die Voraussetzungen geschaffen, gleich zwei Mal bedeutende Friedenskongresse nach Aachen zu holen (1668, 1748).
Parallel zu diesem langsamen Aufschwung erholte sich das Gewerbe. Insbesondere die anfangs noch protoindustrielle Nadelherstellung bekam mit und mit Weltgeltung.
Der Export der Revolution aus Frankreich führte 1794 faktisch und seit einem geheimen Zusatzartikel im Frieden von Campo Formio von 1797 auch verfassungsrechtlich zur Eingliederung der Rheinlande nach Frankreich. Der wirtschaftlichen Entwicklung kam die Aufhebung alter Zunftschranken und die bürgerlich-rechtlichen Hemmnisse für Juden und Protestanten sehr zugute. Aachen wurde unter ihrem französischen Namen „Aix-la-Chapelle“ Hauptstadt des Départements de la Roer (Rurdepartement) mit Sitz zentraler Behörden und des Bischofs. Die meisten der rund 30 Klöster und Beginenhöfe wurden aufgehoben. Die Verkaufserlöse wurden vom französischen Staat vereinnahmt.
Unter preußischer Krone entwickelte sich Aachen weiter recht dynamisch als Bade- und Industriestadt, litt aber auch mehrfach -wie das ganze Land – unter Rezessionen und Unruhen. Eine preußische Garnison wurde zunächst in den zu französischen Kasernen umfunktionierten ehemaligen Klöstern eingerichtet, für die aber im späten 19. Jh. mit den gelben (I.) und der roten (II. und III.) Kasernen im Süden Aachens eine neue Heimstatt geschaffen wurde. An die Stelle des französischen Gouverneurs trat der preußische Regierungspräsident. Für ihn baute Cremer am Elisengarten einen Palais und am Theaterplatz im zum 1825 eröffneten Stadttheater passenden klassizistischen Stil ein neues Regierungsgebäude.
Aachen konnte sich 1839 bei der Trassierung der ersten internationalen Eisenbahnstrecke Köln-Antwerpen durchsetzen. Dem Bau des Rheinischen Bahnhofs folgte die Verlegung des Hauptzollamtes an den Bahnhof, dem – zusammen mit seinem belgischen Korrespondenten – ersten Grenzbahnhof der Welt. Damit wurde im Zentrum Aachens der Weg zur Anlegung eines Kurgartens hinter dem Elisenbrunnen frei (1827Cremer; wie bei Theater Einfluß Schinkels auf die Gestaltung). Die Schienenverbindung nach Maastricht bestand eher als die von Maastricht nach Den Haag und Amsterdam.
Am Tage der Huldigung der Rheinlande zur 50jährigen Zugehörigkeit der Rheinlande zu Preußen wurde 1865 am Templerbend in Gegenwart König Wilhelm I., seiner Gemahlin und des Kronprinzenpaares der Grundstein zum Königlichen Polytechnikum gelegt (jetzt Rheinisch-Westfälische Hochschule Aachen – RWTH).
Wenn Aachen auch bei der industriellen Entwicklung und der Zunahme der Bevölkerung in der zweiten Hälfte des 19. Jh. von mehr und mehr Städten an der Rheinschiene und im Ruhrgebiet überflügelt wurde, verzeichnete es bis zum I. Weltkrieg eine stetige positive Entwicklung. Die Montanindustrie entwickelte sich in der ganzen Region. Aachen wuchs um Burtscheid (1897) und Forst (1907).Es gab Innovationen bis hin zum Fahrzeug- (Fafnir, Scheibler, Mannesmann) und Flugzeugbau (Hugo Junkers). Im Umfeld von Prof. Wüllner und Sommerfeld gab es vier Nobelpreise (Starke, Lenard, Wien, Debye).
Der I. Weltkrieg brachte für Aachen wie für das gesamte Rheinland einen empfindlichen Rückschlag. Die Kreise Eupen und Malmedy als Hinterland gingen verloren. Das Rheinland blieb bis 1928 besetzt. Das Badeleben und die Industrie brachen zusammen. Die Arbeiten am als Hotel geplanten „Hochhaus“ am Bahnhof standen fast 10 Jahre still und drückten als eine weithin sichtbare Bauruine auf die Stimmung. Erst nach 1930 wurden die Arbeiten – nun zur Schaffung eines neuen Verwaltungsgebäudes – wieder aufgenommen. 1923 gab es Hungerrevolten und einen separatistischen Aufstand.
Vor dem Hintergrund dieser negativen Erfahrungen begriffen zu viele Bürgerliche die auch nach dem 30.1.1933 in den Ländern, Provinzen, Kreisen und Städten weiter geführte „Machtergreifung“ durch die NSDAP zu spät als Beginn einer verbrecherischen Diktatur. Im II. Weltkrieg war Aachen wie alle deutschen Großstädte wiederholt das Ziel alliierter Bomber. Aachen war einer der Orte, von denen aus am 10. Mai der Angriff auf die Niederlande, Belgien und Frankreich stattfand. In der Nacht vom 12. auf den 13.9. 1944 erreichten amerikanische Panzertruppen den Aachener Stadtwald und rückten damit zum ersten Male in das Stadtgebiet einer deutschen Großstadt ein. Die Eroberung zog sich nach der großräumigen Einkreisung und dem Vorrücken von Osten her bis zum 21. 10. 1944 hin. Damit stiegen die bereits durch verschiedene Bombenangriffe verursachten Zerstörungen auf etwa 80 % des Baubestandes.
Aachen unterstand damit fast ein halbes Jahr vor der allgemeinen Kapitulation Deutschlands amerikanischer Verwaltung und konnte früher mit dem Wiederaufbau beginnen. Dadurch bedingt ereigneten sich manche Nachkriegsereignisse erstmals in Aachen wie z.B. die Herausgabe einer Zeitung, die Gründung einer Gewerkschaft, der Postversand mit „AM“- Marken.
Die Entwicklung der Nachkriegs ist gekennzeichnet von – starkem Bevölkerungswachstum  – Wachstum beim Bau von Wohnungen und Verkehrsanlagen – Enorme Ausweitung der bebauten oder besiedelten Flächen – Einstellung des örtlichen Schienennahverkehrs und Rückbau von Bahntrassen – Wegbrechen der „klassischen“ Industrien und der privat bezahlten Badekuren – Auflösung der Regierung Aachen, weitere Eingemeindungen, neuen Kreiseinteilungen und Bildung der Städteregion Aachen  – Vervielfachung der Hochschulbauten, Hochschullehrer und Studenten – Wegfall der Grenz- und Zollformalitäten

D. Kottmann, Aachen

Empfohlene Literatur